Einlass : 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
VVK: 17,- €
AK: 20,- €

GRIMA

Ein Duo aus den dunklen Wäldern Sibiriens, Russland, gegründet von Velhelm und Morbius. Die Band existiert seit 2014 als reines Studioprojekt mit einem heidnischen Ethos „basierend auf der Anbetung des älteren Waldes seiner Kraft und Magie, wo Grima ein höchster Gott ist… ein mächtiger Geist, der nur diejenigen beschützt, die darin leben und bestraft jeden, der die Natur nicht respektiert“.

ULTAR (Lovecraftian Black Metal)

ULTAR kommt aus Krasnojarsk, Sibirien, (6.000km Luftlinie zu Deutschland) formte sich im Jahre 2011 unter den Namen "Deafknife". Schon damals hatten sie sich musikalisch auf den Genre des Post-Black Metals eingeschossen und veröffentlichten einige Platten. Im Jahr 2016 löste sich "Deafknife" auf und "Ultar" erblickte das Licht der Welt. Fast im gleichen Atemzug veröffentlichten sie noch im selben Jahr ihr atmosphärisches Debütalbum "Kadath". 2019 kam dann Pantheon MMXIX als letztes Full Length Album.

Bloody Tyrant (Black/Death/Folk Metal)

Bloody Tyrant wird bei uns 2022 ihren ersten Gig in Deutschland spielen.
Die Jungs aus Nantou einer Stadt in Taiwan haben sich im Jahr 2008 zusammengefunden und brachten ihr erstes Album 2011 "Dawn of Doomsday" raus.
Mit den weiteren Erscheinungen 2015 mit "The Legacy of Sun" und 2017 "Solitary Eagle" kamen
Folk-einflüsse durch Flöten, Geigen und traditionellen Chinesischen Instrumenten dazu.
Die Albumerscheinung "Hagakure" 2018 brachte nun für viele endlich Englische Lyrics mit ein. Bloody Tyrants Album HAGAKURE unterscheidet sich von den vorherigen schnellen, aggressiveren Alben und entwickelt sich stattdessen eher in einen Folk-Metal-Brett vom feinsten.
Das neue Album handelt über die Gedanken der Samurai, über die Philosophie von Leben und Tod und reflektiert subjektiv die Wege der Samurai.

Kanonenfieber (Black/Death Metal)

Krieg gegen Frankreich! Krieg gegen England, Krieg gegen Russland! Krieg gegen Deutschland! Krieg gegen die Welt!"
Nach längst erstorbenem Jubelschrei von Millionen wandern fünf gesichtslose Männer zurück in die Menschenmühlen der Schlachtfelder, um über Tod und Verderben der Ungehörten zu berichten.
Es stinkt nach Salpeter, Ammoniak, Fäulnis und Verzweiflung, wenn den Zuhörer das Kanonenfieber packt und ihm die verschollenen Geschichten der Blutfelder in dreckigem Blackened-Death vorgetragen werden.
„Wenn das Hurra der tumben Masse erschallt und der zweite Reiter seine Sense walten lässt, wird es keinen Glanz geben, keine Glorie, keinen Sieg. Nur der Wahnsinn der Niederlage bleibt.“
Als Ein-Mann-Projekt in Bamberg gegründet und aus Stahl und Blei gegossen, wird Kanonenfieber nach seinem fantastischen ersten Debüt „Menschenmühle“ nun auch die Live-Bühnen erobern.
Mit einem einzigartigen Konzept, fernab von Glorifizierung des Krieges und industrialisiertem Sterben, begibt sich die Band für die Songs in die Archive und in längst vergessene Korrespondenz zwischen Kriegern und Heimat, um dem namenlosen Grauen ein Gesicht zurückzugeben.
Jeder Song wurde lyrisch an echten Geschichten angelehnt und mit persönlicher Note versehen, um den Wahnsinn erlebbar zu machen.
Dabei liegt der Fokus auf Einzelschicksalen aus dem persönlichen Umfeld der Band und ist dabei doch viel mehr als eine Aufarbeitung des Grauens, stehen die Geschichten stellvertretend für Millionen Opfer in den kalten Gräben, tiefen Wassern und hohen Lüften der unzähligen Scharmützel.
„Wenn die Bestie umgeht, wird sie kein falsch und richtig kennen, keinen Gott und Vaterland, nur gnadenlose Wut und Vernichtung.“

 

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(Fr & Sa bei Veranstaltungen Saal bis 24:00 Uhr)

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